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Winterliche Städtereisen nach Leipzig und Dresden

Leipzig und Dresden, die beiden größten Städte Sachsens, bieten auch im Winter unzähliges zu sehen und zu tun. Ob Sightseeing, Shopping oder gemütliches Flanieren: Freuen Sie sich auf interessante und auch lehrreiche Tage, denn die beiden Städte bieten eine Fülle an Kunst, Kultur und Architektur, deren Entdeckung sich unbedingt lohnt.

Leipzig

Winter- und Weihnachtszeit in Leipzig

Leipzig blickt auf eine über 850 Jahre lange Geschichte zurück. Dementsprechend hält die Stadt, egal zu welcher Jahreszeit, einige Sehenswürdigkeiten und Erlebnisse parat. Zudem gilt Leipzig sowohl als Geburtsort als auch als Heimat vieler bedeutender Persönlichkeiten. Vor allem Richard Wagner, Johann Sebastian Bach, Friedrich Nietsche oder Felix Mendelssohn Bartholdy haben in Leipzig gewirkt und sich dort verewigt. Folgen Sie auf einer interaktiven Reise den Spuren Johann Sebastian Bachs im Bach-Museum oder erfahren Sie alles über das Schaffen Mendelssohn Bartholdys im Wohn- und Sterbehaus des Komponisten. Auch die Nikolaikirche sowie die Thomaskirche zeugen von der jahrhundertealten Geschichte. Die beiden gotischen Sakralbauten in der Innenstadt gehören zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Ebenso das Alte Rathaus, das mit seiner Länge von 53 Metern den gesamten Markt im Zentrum dominiert. Auf dem Balkon des Alten Rathauses finden sich übrigens ab 22. November montags bis donnerstags ab 18 Uhr und freitags ab 19 Uhr Posaunenbläser ein. Dort findet in der Vorweihnachtszeit ein Highlight statt, das Sie auf keinen Fall verpassen dürfen: der Leipziger Weihnachtsmarkt. Die Tradition dieses Marktes reicht bis ins Jahr 1458 zurück. Bis heute zählt er auch dank der historischen Kulisse zu einem der schönsten Weihnachtsmärkte Deutschlands. Über 250 originell geschmückte Stände locken mit schmackhaften Leckereien, erzgebirgischem Weihnachtsschmuck und allerlei liebevoll gearbeiteter Handwerkskunst.

Dresden – das Florenz des Nordens

Dresden ist auch im Winter ein wahres Juwel, dessenEntdeckung sich lohnt. Erste Anlaufstelle ist in jedem Fall die Frauenkirche im Zentrum der Altstadt. Das barocke Bauwerk gilt als Mahnmal gegen den Krieg und als Zeugnis der Versöhnung. Der prachtvolle Kuppelbau prägt nicht nur die Stadtsilhouette, sondern ermöglicht Ihnen nach einem Aufstieg auf die Aussichtsplattform einen hervorragenden Blick über die Stadt. Vor der Frauenkirche befindet sich das Herzstück der Dresdner Altstadt: der Neumarkt. Von dort aus erreichen Sie all die kulturellen Wahrzeichen und sehenswerte Orte, welche die historische Altstadt am linken Elbeufer zu bieten hat, und zu einem UNESCO-Weltkulturerbe auszeichnet. Die Semperoper, der Zwinger mit seiner weltberühmten Galerie, der Fürstenzug oder die Kathedrale – Dresden hat wahrhaftig ein kulturelles und architektonisches Angebot der Extraklasse. Bei Ihrem Spaziergang darf auch das Blaue Wunder nicht fehlen. Die Loschwitzer Brücke, eine Fachwerkkonstruktion aus Stahl, verbindet das Dresdner Villenviertel Loschwitz mit Blasewitz. Mehrere Brücken vereinen die beiden Ufer der Elbe miteinander, doch keine ist derart aufsehenerregend wie das Blaue Wunder. Sollte sich ein Tag mal nicht von seiner besten Seite zeigen, sind Sie Ihnen Dresden gut aufgehoben. Nicht umsonst wird die Stadt als Elbflorenz oder Florenz des Nordens bezeichnet. Mit über 50 Museen und 60 Galerien wird Ihnen Kultur im Reinformat geboten. Insbesondere die Gemäldegalerie Alte Meister mit Raffaels Sixtinischer Madonna sowie das Neue Grüne Gewölbe, die Schatzkammer der Wettiner, überzeugen sowohl Kunstkenner als auch Interessierte über alle Maßen.

Dresden

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