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Herbst in Südtirol und am Gardasee

Post Reisen stellt Ihnen zwei Top-Regionen - Südtirol und den Gardasee - vor, die besonders im Herbst unvergessliche Urlaubsmomente bieten. Also packen Sie Ihre Wanderschuhe ein und freuen Sie sich neben beeindruckenden Bergpanoramen auf kulinarische Hochgenüsse der besonderen Art.

Südtirol

Kulinarik & Wandern in Südtirol

Der Herbst ist für eine Reise nach Südtirol die beste Zeit. Die Wälder der nördlichsten Provinz Italiens zeigen sich in kräftigen Gelb- und Rottönen. Die höchsten Bergspitzen werden bereits von einer kleinen Schneehaube bedeckt. Die angenehmen Herbsttemperaturen locken zu ausgedehnten Wanderungen rund um die Ostalpen. Insbesondere die Dolomiten, die weißen, imposanten Berge, die Südtirol so unvergleichlich machen, ermöglichen Wandergenüsse der besonderen Art. Im Jahr 2009 wurden Sie dank ihrer, wie die UNESCO es nannte, „einzigartigen monumentalen Schönheit“ zum Weltnaturerbe ernannt. Von gemütlichen Almwanderungen bis zu höchst anspruchsvollen Klettertouren entdeckt jeder für sich die richtige Route.
Eine Route der anderen Art finden Sie entlang der Südtiroler Weinstraße, die sich auf über 40 Kilometer von Bozen vorbei am Kalterer See bis nach Montan, Pfatten und Branzoli erstreckt. Die reizvolle Gegend erkunden Sie am besten per Fahrrad oder zu Fuß über die Weinberge. Allerorts erblicken Sie Apfelbäume voller reifer Früchte und Weintrauben, die darauf warten, geerntet zu werden. Malerische Ausblicke erwarten Sie entlang der Weinstraße. Apropos Wein: Dieser ist fester Bestandteil eines kulinarischen Highlights, das in Südtirol als fünfte Jahreszeit bezeichnet wird – das Törggelen. Noch nie gehört? Diese alte Tradition der Bauern und Weinhändler beginnt meist Anfang Oktober und endet mit dem Beginn der Adventszeit. Vor allem entlang der Weinstraße und dem Eisacktal wird dieser Brauch hoch gehalten und von zahlreichen Gästen aus Nah und Fern herbeigesehnt. Der Duft von frisch gerösteten Kastanien, Schlutzkrapfen, Südtiroler Knödeln, deftigem Surfleisch und Gerstensuppe erfüllt die Räume der Hofund Buschenschänken. Die Entstehung dieser Tradition ist höchstwahrscheinlich auf die Festmähler zurückzuführen, die von den Bauern als Dank für ihre Erntehelfer veranstaltet wurden. Dabei wurde auch der neue Wein und der Traubensaft, in Südtirol als der „Nuie“ und der „Suße“ bezeichnet, verkostet. Noch heute werden all diese Köstlichkeiten beim Törggelen kredenzt. Und was könnte es Schöneres geben, als sich nach einem Tag in der farbenfrohen Herbstlandschaft den Gaumenfreuden
hinzugeben?

Buntes Herbstlaub am Gardasee

Auch am Gardasee gibt man sich im Herbst dem Genuss der Kastanie hin. Genauer gesagt den Maroni, denn so werden die Esskastanien im Trentino genannt. Von Oktober bis Ende November werden die Früchte in den Trattorien geschält und zu Pasta oder Salat genüsslich verspeist. Kulinarik wird am Gardasee ohnehin groß geschrieben. Der See teilt sich in die drei Regionen Trentino im Norden, Venetien im Osten und Lombardei im Westen. Dies zeigt sich auch in der Küche, die von den jeweiligen Gegenden beeinflusst wird. So finden Sie im Trentino vor allem Köstlichkeiten der Alpen wie Speckknödel oder Polenta mit frischen Steinpilzen. In der Lombardei sollten Sie unbedingt Tortellini probieren. Bei den Fischspezialitäten, die überall am See angeboten werden, kommt man ohnehin nicht vorbei. Die Gardasee-Forelle, frisch gefangen und zubereitet, ist äußerst empfehlenswert und ein Hochgenuss für jeden Gourmet. Zudem ist der Herbst auch die beste Zeit, um direkt bei den Bauern frisches Olivenöl zu kaufen. Der Geschmack ist sehr intensiv und nicht zu vergleichen mit dem im Supermarkt gekauften Öl. Man munkelt sogar, dass die Olivenbauern rund um den Gardasee eine äußerst hohe Lebenserwartung hätten. Und wer von den Daheimgebliebenen freut sich nicht über ein gesundes Mitbringsel?
Das milde Herbst-Klima und die bemerkenswert wenigen Regentage machen den Gardasee zu einem Paradies für Mountainbiker, Wanderer und Flaneure. Erkundungstouren durch die zahlreichen idyllischen Städtchen, die sich nicht mehr so überfüllt zeigen wie im Sommer, lohnen sich allemal. So auch Sirmione am Südufer des Gardasees. Gepflasterte Gassen gesäumt von gemütlichen Cafés in der Altstadt, malerische Häuschen, die von einer jahrelangen Geschichte zeugen und das Skaliger-Kastell mit seinen Türmen, Zugbrücken und Zinnen lassen jeden seiner Besucher zum Gardasee-Liebhaber werden. Der Gardasee im Herbst ist immer eine Reise wert.

Sirmione, Gardasee

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