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Natur pur im Bayerischen Wald

„Sag niemals, dass etwas schön ist, bevor du nicht den Bayerischen Wald gesehen hast…“, sagte einst Adalbert Stifter, einer der bedeutendsten Schriftsteller des Biedermeiers. Das 100 Kilometer lange und bis zu 1.456 Meter hohe Mittelgebirge, das dem Böhmischen Massiv angehört, verzaubert mit seiner ursprünglichen Natur über alle Maßen.

Tiefe Wälder voller Geheimnisse, die aus Märchen vergangener Tagen erzählen. Unberührte Landschaften durchzogen von verträumten Bach- und Flussläufen. Herrliche Wanderwege, die zu mächtigen Felsformationen und Berggipfeln mit großartigen Aussichten führen. Der Bayerische Wald ist ein Ort der Erholung und bietet zugleich eine Fülle an Möglichkeiten, die Natur von ihrer schönsten Seite kennenzulernen. Vor allem der Naturpark Bayerischer Wald, Deutschlands erster Nationalpark, besticht mit seiner grenzenlosen Waldwildnis und seiner vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt. Auf einem Gebiet von fast 25.000 Hektar erlebt man unter dem Motto „Natur Natur sein lassen“ unvergessliche Momente, die man mit allen Sinnen genießt.

Mit Adalbert Stifter in und um Neureichenau

Bloß sieben Kilometer zur Grenze Österreichs, Tschechiens Grenze ist 26 Kilometer entfernt: Neureichenau liegt direkt im Dreiländereck Bayern, Böhmen und Mühlviertel. Die Gemeinde befindet sich zudem am Fuße des Dreisesselberges, der dem gleichnamigen Dreisessel-Massiv angehört. Der Gebirgskamm besteht aus den Gipfeln des Hochsteins, des Bayerischen Plöckensteins und des Dreisesselfelsens. Wandern auf dem Goldsteig oder dem Adalbert-Stifter- LiteraTour-Weg, Radfahren oder Mountainbiken, Skifahren oder Langlaufen: Die herrliche Wald- und Gebirgslandschaft des Dreisessel-Massivs bietet vielfältige Möglichkeiten, seinen Urlaub aktiv zu gestalten. Seinen Namen verdankt der Dreisesselberg einer Sage, der zufolge drei Könige auf natürlichen „Stein-Stühlen“ thronten, um das Land untereinander aufzuteilen. Äußerst bizarr erscheinen einem die drei Granitfelsen dank ihrer kissenartig geformten und übereinander gestapelten Felsblöcke. So verwundert es kaum, dass sie in Sagen und Märchen Verwendung finden. Auch Adalbert Stifter, der dem Bayerischen und Böhmischen Wald immer sehr zugetan war, verewigte den Dreisesselberg in mehreren seiner Erzählungen. Ihm zu Ehren befindet sich in Neureichenau auch das Museum „Adalbert Stifter und der Wald“.

Winterzauber in Hohenwarth

Im Oberen Bayerischen Wald, genauer gesagt im Kötztinger Land, schmiegt sich der malerische Ort Hohenwarth an die Bayerwaldberge Hohenbogen und Kaitersberg. Entlang des staatlich anerkannten Erholungsortes verläuft der Fluss mit dem idyllischen Namen Weißer Regen. Eine Wunderwelt aus Wald und Schnee erwartet Sie im Oberen Bayerischen Wald. Freunde des Skisports können in den nah gelegenen Skigebieten Hohenbogen, Eck-Riedelstein, Höllkreuz oder Großer Arber ihre Carving-Schwünge ziehen. Auch Langläufer erleben in Hohenwarth ihre helle Freude: Über Wiesen und Felder verläuft die Tal-Loipe mit ihren drei Kilometern und bietet eine wunderbare Aussicht auf den Ort und das Regental. Die Loipe Am Kaitersberg mündet in die Auerhahn-Loipe, die über hügelige 35 Kilometer an den Gipfeln des Kleinen Arbers und des Großen Arbers vorbeiführt. So lernt man auf sportliche, aber auch eindrucksvolle Art und Weise die Umgebung des Oberen Bayerischen Waldes kennen.

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