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"Glück auf!" im Erzgebirge

Tradition und Moderne, Romantik und Technik, Kultur und Sport – in kaum einer anderen Region verschmelzen so viele Kontraste zu einer derart lebhaften Einheit. Das Erzgebirge präsentiert sich als Erlebnisheimat mit unzähligen Aktivitäten, die Jung und Alt begeistern.

Mehr als 100 Museen, zahlreiche imposante Schlösser und Burgen, vier Schmalspurbahnen, ein gut ausgebautes Wandernetz mit 5.000 Kilometern Länge sowie mehr als 20 Besucherbergwerke mit 213 Kilometern Bergbaulehrpfaden bieten für jeden genau das, wonach ihm der Sinn steht. Der Bergbau ist ohnehin allgegenwertig und in allen Dörfern und Städten zu spüren. So sprühen die Einwohner der Region nur vor Kreativität, die sich in der traditionellen Holzbildhauerei, der Architektur und der Handwerkskunst mit bergmännischem Bezug eindrucksvoll zeigt. Auch die vielseitige Kulturlandschaft wird vom Bergbau mit seinen Halden, Gräben und Pingen geprägt. Zudem machen die sanften Hügel und weitgeschwungenen Täler das Erzgebirge zu einem wahren Paradies für Wanderer und Naturfreunde.

Oberwiesenthal

Bergauf, bergab in Oberwiesenthal

Die höchst gelegene Stadt Deutschlands – Oberwiesenthal – befindet sich am Fuße des 1.215 Meter hohen Fichtelberges. Zusammen mit dem auf tschechischer Seite liegenden Keilberg gilt der Fichtelberg als bedeutendstes Wintersportzentrum des Erzgebirges. Mit der Fichtelberg-Schwebebahn gelangen Sie von Oberwiesenthal auf das Gipfelplateau, das nicht nur im Winter mit einem herrlichen Panorama auf das mittlere Erzgebirge aufwartet. Wo bei guter Schneelage die Skifahrer den Berg hinunterjagen, besteht im Sommer die Möglichkeit, auf eine ganz besondere Art der Fortbewegung: eine Fahrt mit dem Monsterroller. Die grünen Roller mit extrem breiten Reifen und Scheibenbremsen sind nach einer gemütlichen Wanderung ideal, um die idyllische Landschaft talabwärts an sich vorbeiziehen zu lassen.

Frauenstein: Mittelalterlich, aber keineswegs verstaubt

Frauenstein: Mittelalterlich, aber keineswegs verstaubt Schon von weitem sind sie erkennbar: die beeindruckenden Ruinen der Burg Frauenstein. Auf einem 680 Meter hohen Granitfelsen des Osterzgebirges thronen die Überreste der 1272 erstmals urkundlich erwähnten Höhenburg. Noch heute gilt sie als größte Burgruinenanlage Sachsens. Etwas unterhalb befindet sich das Schloss Frauenstein, welches das Gottfried-Silbermann-Museum – bedeutendster mitteldeutscher Orgelbauer der Barockzeit und Sohn Frauensteins – beherbergt. Noch immer zeugt der mittelalterlich geprägte Marktplatz von der lebhaften Historie des Ortes, die dank zahlreicher Silberfunde eng mit der Bergbaugeschichte des Erzgebirges verbunden ist.

Frauenstein

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