Aruba

Karg und wüstenähnlich gestaltet sich die Landschaft auf der kleinsten der ABC-Inseln (Aruba, Bonaire und Curaçao); eigentlich ist die Insel alles andere als paradiesisch, wenn da die Strände nicht wären - kilometerlang ziehen sie sich an den Küsten entlang und versprechen traumhafte Tage am türkisblauen Meer. Genau das ist die Trumpfkarte der Tourismusindustrie, die sich durch extrem gute Hotelanlagen US-amerikanischen Zuschnitts inmitten luxuriös gestalteter Ferienparks und mit quirligem Nachtleben einen Namen gemacht hat.
Neben den wirklich hinreißenden Sandstränden gibt es ein paar Kleinode, die durchaus einen Ausflug lohnen. So haben Indianer in den Höhlen von Fontain und Guadirikiri ihre bis heute teilweise unergründlichen Spuren hinterlassen. In dem Ort Sabana Besora haben italienische Baumeister vor hundert Jahren ein paar Wohnhäuser mit hübschen Ornamenten verziert. Abenteuerlich ist ein Tauchgang zum Geisterschiff Antilla, das seit etwa 60 Jahren vor der Nordwestküste Arubas liegt und zur Heimat schillernder Fische und farbenprächtiger Korallen geworden ist.

Steckbrief

Amtssprache: Niederländisch und Papiamento (Englisch und Spanisch weit verbreitet)
Bevölkerung: rund 102.000 Einwohner
Fläche: 193 km²
Hauptstadt: Oranjestad (rund 28.000 Einwohner)
Regierung: Sonderstatus innerhalb des Königreichs der Niederlande (unabhängig seit 1986)
Landesvorwahl: +297
Währung: Aruba-Florin (Abk.: Afl.; ISO-4217-Code: AWG)
Zeitzone: Atlantic Standard Time (AST). Differenz zur Mitteleuropäischen Zeit (MEZ): -5 Stunden, zur Mitteleuropäischen Sommerzeit (MESZ) -6 Stunden und zur Universal Time Coordinated (UTC) -4 Stunden. Keine Umstellung auf Sommerzeit.

Die 10 beliebtesten Unterkünfte Arubas

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